Planung Flächennutzungsplan, Markt Peißenberg

Erstellung des Flächennutzungsplans von Markt Peißenberg mit integriertem Landschaftsplan.

Projektbeschreibung

Die Marktgemeinde Peißenberg verfügt über einen genehmigten Flächennut-zungsplan (Regierungsbescheid vom 2.5.1985) für das Gemeindegebiet. Die Ausweisungen des genehmigten Flächennutzungsplanes für das Gemeinde-gebiet wurden überprüft und teilweise ergänzt und verändert. Die erste Fassung des ergänzten und geänderten Entwurfs lag im Juni 1999 vor. Die Diskussion des Entwurfs im Marktgemeinderat und in der Öffentlichkeit führte zu weiteren Überarbeitungen. Der überarbeitete Entwurf wurde in der Fassung vom 18.4.2006 den Trägern öffentlicher Belange zur Stellungnahme vorgelegt. Gleichzeitig mit der Ergänzung und Änderung des Flächennutzungsplanes wurde in Zusammenarbeit mit dem Planungsbüro Dipl. Ing. Landschaftsarchitekt Wolfgang Niemeyer, München, der Landschaftsplan für das gesamte Gemeindegebiet über-arbeitet. Die Zielaussagen des Landschaftsplanes wurden in den Flächennutzungsplan übernommen. Sie sind verbindlicher Bestandteil des Flächennutzungsplanes.

Baudaten

Standort

82380 Peißenberg

Bauherr

Marktgemeinde Peißenberg

Bauzeit

2004 - April 2006

Planungsteam

Architektur

Claudia Schreiber Architektur und Stadtplanung GmbH

Landschaftsarchitektur

Wolfgang Niemeyer Landschaftarchitekt BDLA

Grundriss EG
Grundriss 1. OG
Grundriss 2. OG
Schnitt
Grundriss EG
Grundriss 1. OG
Grundriss 2. OG
Schnitt
 
 
Um- und Anbau Landheim, Schondorf

Umbau und Anbau an das bestehende Wohngebäude Haus Elisabeth in Schondorf.

Projektbeschreibung

———

Baudaten

Standort

Landheim 7
86938 Schondorf am Ammersee

Bauherr

Stiftung Landheim Schondorf

Bauzeit

Dezember 2005

Planungsteam

Architektur

Claudia Schreiber Architektur und Stadtplanung GmbH

Grundriss EG
Grundriss 1. OG
Grundriss 2. OG
Schnitt
 
 
Fachgutachten Hochhausuntersuchung Birketweg, München

Fachgutachten zur Stadtbildverträglichkeit zum Bebauungsplan mit Grünordnung Nr. 1926

Projektbeschreibung

Diese Untersuchung hat zum Inhalt, die Stadtbildverträglichkeit der geplanten Bebbauung, insbesondere der geplanten Hochpunkte, am Birketweg zu überprüfen. Der Untersuchung liegt der Bebauungsplanentwurf mit Grünordnung Nr. 1926 zugrunde.

Der Entwurf ist Resultat eines städtebaulichen Wettbewerbes. Parallel zur Entwicklung des neuen Quartiers am Birketweg soll hier eine neue S-Bahn-Station geschaffen werden, die eine optimale Erschließung des Bereiches gewährleisten soll.

Die Untersuchung hat sich der Aufgabenstellung gemäß vor allem mit der Verträglichkeit des Erscheinungsbildes der geplanten Bebauung, insbeson- dere der Hochpunkte, in der Stadtlandschaft der unmittelbaren Umgebung, als auch mit dessen Fernwirkung im gesamten Stadtraum zu befassen.

Die differenzierte Höhenentwicklung in Verbindung mit der Anordnung der acht gesetzten Hochpunkte der MK-Gebiete bis 60 m führt zu einer Sonderstellung im Münchner Stadtraum und erfährt somit auch eine hervorgehobene Bedeutung hinsichtlich seiner Einwirkungen auf den Stadtraum und Stadtsilhouette.

Baudaten

Standort

Birketweg
80639 München

Bauherr

Landeshauptstadt München

Bauzeit

Juni 2005

Sonstiges

Planungsteam

Architektur

Claudia Schreiber Architektur und Stadtplanung GmbH

Grundriss EG
Schnitt C-C
Schnitt B-B
Grundriss EG
Schnitt C-C
Schnitt B-B
 
 
Umgestaltung und Anbau Turnhalle zu Aula mit Anbau, Schondorf

Umnutzung Turnhalle in eine Aula mit Anbau und Umbau Haupthaus Brandschutzertüchtigung

Projektbeschreibung

In Schondorf am Ammersee in Oberbayern liegt die Stiftung Landheim Schondorf - eine Internat- und Ganztagsschule.
Die ehemalige Turnhalle wurde im Jahr 1931 durch Architekt robert Vorhoelzer als Anbau an das bestehende Haupthaus
von Architekt Friedrich Thiersch errichtet.

Innerer Umbau und Anbau erfolgten in enger Abstimmung mit dem Landesamt für Demkmalpflege. Die wesentlichen
Gestaltungsmerkmale - große Lärchenholzdecke, Gliederung der vertikalen Fenster im Inneren - sind aufgegriffen und
durch helle Holzpaneele eingebunden. Eine frei auskragende Galerie, aufgehängt am schmalen Stahl U-Profilen, erweitert
das Platzangebot für die Schulgemeinschaft. Der strenge Anbau als zurückhaltender Kubus ordnet sich mit einer gebänderten
Fassade aus Nagelfluh wie ein kräftiger Sockel selbstverständlich ein.

Baudaten

Standort

Landheimstraße 1
86938 Schondorf

Bauherr

Stiftung Landheim Schondorf

Bauzeit

Mai 2005

Nutzfläche

ca. 500 m²

Sonstiges

Planungsteam

Architektur

Claudia Schreiber Architektur und Stadtplanung GmbH
Mitarbeiter: Dipl. Ing. (Univ.) Helmut Huber, Alexander Rietzler

Grundriss EG
Schnitt C-C
Schnitt B-B
Grundriss EG
Querschnitt
Längsschnitt
Grundriss EG
Querschnitt
Längsschnitt
 
 
Neubau Internatsküche, Schondorf

Neubau einer Internatsküche sowie Umbau des Haupthauses Nr. 1 auf dem Grundstück Flur Nr. 447

Projektbeschreibung

In Schondorf am Ammersee in Oberbayern liegt die Stiftung Landheim Schondorf - eine Internat- und Ganztagsschule. Die bestehende Küche entsprach aus hygienischer Sicht nicht mehr den heutigen Anforderungen. Ein Neubau musste nicht nur die Anforderugnen an Hygienevorschriften, sondern auch die Anforderungen der gewachsenen Schulgemeinschaft erfüllen.Die bestehende Schulküche, die im Haupthaus angebaut war, wurde abgebrochen. Als Interimsmaßnahme wurde in einer Wandelhalle zwischen Haupthaus (Bauwerk von Friedrich von Thiersch, 1919 - Denkmalschutz) und der ehemaligen Turnhalle (Bauwerk Robert Vorhölzer - Denkmalschutz) eine Interimsküche eingerichtet.Der Neubau ist heute wieder nahezu an der Position der ehemaligen Schulküche an den Hauptbau angebunden. Nach der Wiederaufnahme der Nutzung in der neuen Küche wurde die Interimsküche zurück gebaut.Mit der Baumaßnahme Schulküche wurde das Haupthaus brandschutztechnisch saniert.Die Gestaltung des Bauwerkes musste die bestehende wertvolle Bausubstanz erhalten, stärken und weiterentwickeln. Die Verkleidung der neuen Internatsküche erfolgte mit Nagelfluh in liegenden Formaten. Die Sockelzone des Hauptgebäudes wurde damit aufgenommen und fortgeführt.Im Anschluss an den ersten BA wurde die ehemalige Turnhalle, die im Jahr 1931 durch Architekt Robert Vorhoelzer als Anbau an das bestehende Haupthaus von Architekt Friedrich von Thiersch errichtet wurde, umgenutzt.Innerer Umbau und Anbau erfolgten in enger Abstimmung mit dem Landratsamt für Denkmalpflege. Die wesentlichen Gestaltungsmerkmale - große Lärchenholz-decke, Gliederung der vertikalen Fenster im Inneren - sind aufgegriffen und durch helle Holzpaneele eingebunden und erhalten. Eine frei auskragende Galerie, aufgehängt an schmalen Stahl U-Profilen erweitert das Platzangebot für die Schulgemeinschaft. Der strenge Anbau als zurückhaltender Kubus ordnet sich mit einer gebänderten Fassade aus Nagelfluh wie ein kräftiger Sockel selbstverständlich ein.

Baudaten

Standort

Landheimstraße 1
86938 Schondorf

Bauherr

Stiftung Landheim Schondorf

Bauzeit

August 2002

Planungsteam

Architektur

Claudia Schreiber Architektur und Stadtplanung GmbH
Mitarbeiter: Helmut Huber, Lutz Mahnkopf, Alexander Rietzler

Grundriss EG
Querschnitt
Längsschnitt
 
 
Entwurf Gestaltung des öff. Raumes, Schrobenhausen

Entwurfsplanung des öffentlichen Raumes des Hofgrabens und das Umfeld des Pflegschlosses der Stadt Schrobenhausen.

Projektbeschreibung

Der vorliegende Entwurf mit Planungsstand November 2007 stellt die Planung zur Neugestaltung des Umfeld Pflegschloss mit Hofgraben dar. Es ist vorgesehen, dass die Grünflächen zwischen der umlaufenden Mauer des Pflegschlosses und dem öffentlichen Straßenraum neu gestaltet werden. Die Planung legt die Ausbildung einer Rasenmulde in Anlehnung an den historischen Schlossgraben als einen gestalteten Übergang zu den anschließenden öffentlichen Straßenflächen vor. Überreste diese historischen Grabens befinden sich unter dem heutigen Straßenraum und der angrenzenden Freifläche mit Grünfläche, Garagen und Stellplätzen. Da der genaue Umfang, sowie der Zustand und die exakte Lage dieser Überreste nicht bekannt ist, wurde versucht, mit der Neugestaltung möglichst wenig tief in den Bestand des Geländes einzugreifen. So kann der historische Zustand bei der Baumaßnahme weitestgehend im Boden erhalten bleiben. Es ist vorgesehen, bei unvorhergesehenen Berührungen mit historischen Elementen, diese durch ein Vlies zu schützen. Begleitend zur Planung ist in Abstimmung mit dem Landesamt für Denkmalpflege, Bodendenkmalpflege, abgestimmt, dass bei der Abschiebung des Oberbodens der Kreisheimatpfleger kontinuierlich eingebunden wird. Der bestehende Zugang im westlichen Bereich zum Innenhof des Pflegschlosses bleibt weitgehend so erhalten wie er bereits mit der Baumaßnahme der Freiflächen Pflegschloss Innenhof gestaltet wurde. Anschließend beginnt die Rasenmulde und umrahmt in der Grünfläche das Pflegschloss bis zum Zugang im Osten ein. Es ist angedacht, diese muldenartige Ausbildung auch für den restlichen südlichen Teilbereich, der derzeit nicht zur Planung aufgrund der Eigentumsverhältnisse zur Verfügung steht, vorzusehen und im Auge zu behalten, da dies insgesamt ein sinnvolles Gesamtkonzept darstellt.

Diese Rasenmulde wird über eine Geländemodellierung hergestellt. Im Bereich des Tiefpunkts dieser Mulde ist eine Sickergrube vorgesehen, so dass anfallendes Niederschlagswasser über diese Mulde langsam versickern kann. Begleitend zu dieser Rasenmulde entlang des Hofgrabens sind in Abständen drei Sitzstufen als Einfassung gestaltet. Diese Stufen laden nicht nur zum Sitzen ein, sondern betonen in diesen Abschnitten auch die Kante des ehemaligen Grabens zum angrenzenden öffentlichen Straßenraum. Eine zurückhaltende Bepflanzung mit Blütensträuchern, Blütenwiesen und zum öffentlichen Straßenraum gesetzten geschnittenen Ligustern, mit locker gesetzten Bäumen, gestalten diesen Grünbereich nach Norden und Osten. Es enstehen begleitend zur neu gestalteten Grünfläche insgesamt sieben Stellplätze. Diese Stellplätze sind mit Granitgroßsteinpflaster als Rasenpflaster geplant. Nördlich angrenzend an den öffentlichen Straßenraum werden weitere vier Stellplätze in einem Grünstreifen angeboten. Diese werden ebenfalls durch Bäume gegliedert. Damit verbleiben immer entlang der Stellplätze zwischen den Bäumen Durchblicke auf den Hofgraben und das Pflegschloss. Die angrenzenden Straßenräume Hofgraben und Abschnitt Spitalgasse werden bis zum Schnittpunkt der bereits ausgebauten Straßenzüge, entsprechend der bisher in Schrobenhausen durchgeführten Gestaltung der öffentlichen Räume, mit Pflasterbelägen neu gestaltet.

Baudaten

Standort

Am Hofgraben
86529 Schrobenhausen

Bauherr

Stadt Schrobenhausen

Bauzeit

November 2007

Planungsteam

Architektur

Claudia Schreiber Architektur und Stadtplanung GmbH

 
 
Planung Bebauungsplan, Tegernsee

Stadt Tegernsee Bebauungsplan Nr. 39 "Schifffahrtsgelände, Seestraße 70" sowie dazugehöriger Gestaltungsvorschlag

Projektbeschreibung

Es gibt bereits einige Planungsüberlegungen der Bayerischen Seenschifffahrt zur Neuordnung des gesamten bestehenden Areals. Das Grundstück ist zur Zeit bebaut mit einem alten Verwaltungsgebäude im oberen Grundstücksbereich und Werkstätten und Bootshäusern im unteren Grundstücksbereich. Diese Gebäude sollen zum Teil abgebrochen und durch Neubauten ersetzt werden.
Diese Planungen wurden mit Modellen in den Gremien des Stadtrates behandelt und diskutiert. Grundsätzlich gab es eine positive Resonanz zu diesen Planungen. Es wurde jedoch beschlossen, die erarbeiteten Ziele dieser Neuordnung mit einem Bebauungsplan festzusetzen und zu sichern. Als Basis für diesen Bebauungsplan dienen diese vorliegenden Planungen, die bereits in der Reife eines Antrags auf Vorbescheid vorliegen.

Bei dem gesamten Planungsgebiet handelt es sich um von Südosten nach Nordwesten abfallende Hangzonen, die von der Bayerischen Seenschifffahrt für den Werftbetrieb genutzt werden. An der Seestraße steht ein altes Verwaltungsgebäude mit Wohnungen.

Durch die Neuordnung der Grundstücke und Gebäude wird eine Nutzungstrennung für den Werftbetrieb von den oberen Flächen an der Seestraße vorgesehen, durch die eine hochwertige Wohnnutzung mit Seeblick ermöglicht wird.

Das Gelände wird durchschnitten von dem Seeuferweg der Stadt Tegernsee, der im Rahmen der Planung verlegt wird. Dieser Weg führt in einem Teilbereich über den neuen Verwaltungsbau der Seenschifffahrt und bindet im Süden an den Seeuferweg über die Point an.
Die Einfügung der Bebauung entlang der Straße und im Hang- und Uferbereich sowie die Führung des Weges im Gelände wurden eingehend mit Modellen untersucht.

Zur optimalen Ausnutzung des östlichen Grundstücksbereiches für die Wohnnutzung wird die bestehende Werftzufahrt etwas verändert. Die Zufahrt von der Seestraße bleibt dabei in ihrer Lage bestehen.

Baudaten

Standort

Stadt Tegernsee
Seestraße 70 A

Bauherr

Stadt Tegernsee

Bauzeit

2004 - 2005

Planungsteam

Architektur

Claudia Schreiber Architektur und Stadtplanung GmbH

Landschaftsarchitektur

Wolfgang Niemeyer Landschaftsarchitekt BDLA

Grundriss EG
Schnitt A-A
Schnitt B-B
Grundriss EG
Schnitt A-A
Schnitt B-B
 
 
Neubau Kindergarten, Neubiberg

———

Projektbeschreibung

———

Baudaten

Standort

Hallstattfeld 4
85579 Neubiberg

Bauherr

Gemeinde Neubiberg

Planungsteam

Architektur

Detlef Schreiber Architektur und Stadtplanung GmbH

Grundriss EG
Schnitt A-A
Schnitt B-B
Grundrissbeispiel EG
Grundrissbeispiel DG
Schnitt
Grundrissbeispiel EG
Grundrissbeispiel DG
Schnitt
 
 
Neugestaltung Parkwohnanlage, Ottobrunn

Ökologische Modernisierung und Verdichtung, Ottobrunn

Projektbeschreibung

Das etwa 20 Hektar umfassende Areal der Parkwohnanlage liegt im Nordosten von Ottobrunn. Die Parkwohnanlage wurde Anfang der 60er Jahre von Münchner Architekten geplant, das vorherrschende Gestaltungselement einer offenen Gruppierung einzelner Punkthäuser in einer überwiegenden zwei- bis dreigeschossigen klassischen Geschosswohnungs- und Reihenhausbebauung in einem stark durchgrünten parkartigen Gelände. Das Grünkonzept stellt heute mit den schönen und wirklich alten Baumstrukturen und den dazwischen liegenden großzügigen Rasenflächen das auffälligste Charakteristikum des Quartiers dar. Die über die Jahre gewachsenen Bäume ließen die niedrigen Häuser in den Hintergrund treten. Diese bedeutenden Gestaltungsmerkmale waren ein wesentlicher Bestandteil der Planungsüberlegung zur Nachverdichtung. Die wertvolle und hochwertige Grüngestaltung der Anlage sollte möglichst weitgehend mit Baumbestand erhalten bleiben. Die Planung zur Nachverdichtung basiert auf dem Ergebnis eines Wettbewerbes. Die besondere Qualität dieser Planung liegt daran, dass bei Erneuerung und Verdichtung des Gebietes von 500 auf nahezu 800 Wohneinheiten die wesentlichen Grünstrukturen erhalten bleiben und wenig neue Baukörperstrukturen hinzugefügt wurden. Die Wohnanlage kommt ohne auffällige mit dem Bestand kontrastierende neue Gebäude aus. Stattdessen bilden planerisch geschickt eingefügte An- und Neubauten, sowie Aufstockungen, eine Einheit mit dem renovierten Bestand. Die Gliederung der Baustrukturen mit den neu aufgesetzten Aufbauten mit auskragenden Dächern verdeutlicht die Selbstverständlichkeit dieser Verdichtungen mit den Aufstockungen. Die Modernisierung hält die Grundprinzipien der Charakteristiken des Bestandes ein und schafft gleichzeitig eine gestalterische Weiterentwicklung, die erforderlich ist aufgrund der energetischen Modernisierung des Altbestandes. Mit der Nachverdichtung wurden gleichzeitig die erforderlichen Stellplätze in einem neu errichteten Parkdeck und zusätzlichen Tiefgaragen untergebracht, die mit entsprechenden Überdeckungen und Neubepflanzungen ausgeführt wurden. Damit konnte erreicht werden, dass der Grat der Versiegelung sich nicht wesentlich erhöht hat. Das Wohnungsangebot bietet differenzierte Wohnungsgrößen von 2 bis 5 Zimmerwohnungen an. Ebenfalls dabei sind Maisonette und Reihenhäuser. Es wurde besonderer Wert bei den zusätzlich neu geschaffenen Wohnungen gelegt auf Vielfalt. Mit der Nachverdichtung wurde der gesamte Bestand energetisch modernisiert, der Brandschutz wurde überprüft, der Stellplatznachweis auf den aktuellen Stand gebracht, sowie ………………………………..

Baudaten

Standort

Lenbachallee
85521 Ottobrunn

Bauherr

Bau-Verein zu Hamburg Aktien-Gesellschaft

Bauzeit

1998 - 2002

Planungsteam

Architektur

Detlef Schreiber Architektur und Stadtplanung GmbH

Grundrissbeispiel EG
Grundrissbeispiel DG
Schnitt
Grundriss EG
Schnitt 1
Schnitt 2
Grundriss EG
Schnitt 1
Schnitt 2
 
 
Neubau Zweifachsporthalle, Schondorf

———

Projektbeschreibung

Text in Bearbeitung...

Baudaten

Standort

Landheim 1
86938 Schondorf am Ammersee

Bauherr

Schondorf

Bauzeit

2000

Planungsteam

Architektur

Claudia Schreiber Architektur und Stadtplanung GmbH

Grundriss EG
Schnitt 1
Schnitt 2