Wettbewerb Neugestaltung der Platzflächen Memminger Platz, Stadt München

Plangutachten zur Neugestaltung der Freiflächen am Memminger Platz.

Projektbeschreibung

Text in Bearbeitung

Baudaten

Standort

Memminger Platz
80997 München

Bauherr

Landeshauptstadt München

Bauzeit

Juli 2009

Planungsteam

Architektur

Claudia Schreiber
Architektur und
Stadtplanung GmbH

Landschaftsarchitektur

Wolfgang Niemeyer Landschaftsarchitekt DWB

Grundriss Tragwerk
Schnitt
Detail Unterspannung
Grundriss Tragwerk
Schnitt
Detail Unterspannung
 
 
Sanierung Holztragwerk Pfarrzentrum und Kirche, Geretsried-Gartenberg

Eine Sanierung des Pfarrzentrums Geretsried-Gartenberg mit Ertüchtigung des Deckenholztragwerks der Kirche.

Projektbeschreibung

Inmitten einer kräftigen Wohnsiedlung am Johannisplatz liegt das Pfarrzentrum Gartenberg aus dem Jahr 1973. Ein großer, ruhig in sich geschlossener Baukörper beherbergt neben der Kirche das Pfarrzentrum. Mitten im Haus findet sich, über zwei Geschosse reichend, der von oben belichtete, quadratische Kirchenraum. Eine Holzkonstruktion aus paarweise angeordneten Brettschichtträgern überspannt kreuzweise im Abstand von 3,75 m alsTrägerrost den Kirchenraum. Bei voller Bemessungslast unter Eigengewicht und Schnee wurde nach über 30 Jahren 2005 eine Überbelastung ermittelt. Eine filigrane Stahlunterspannung mit paarweise angeordenten Zug- und Druckstäben wurde entwickelt. Besonderes Augenmerk wurde dabei auf die Ausformung der Anschlusspunkte und die Reduzierung der Höhe der Unterspannung gelegt.

Baudaten

Standort

Johannisplatz 21
82538 Geretsried

Bauherr

Erzbischöfliches Ordinariat München

Bauzeit

Dezember 2007

Nutzfläche

500 m²

Planungsteam

Architektur

Claudia Schreiber Architektur und Stadtplanung GmbH
Mitarbeiter: Helmut Huber, Lutz Mahnkopf, Alexander Rietzler

Grundriss Tragwerk
Schnitt
Detail Unterspannung
 
 
Planung Bebauungsplan, Oberschleißheim

Voruntersuchungen zur Änderung des Bebauungsplans Nr. 3

Projektbeschreibung

Die Lage der Siedlung im Flächennutzungsplan zeigt den hohen Stellenwert der vorhandenen Grünausstattung im Zusammenhang mit dem Schlosspark dar. Angrenzend an die Siedlung des Bebauungsplanes Nr. 3 schließt das Landschaftsschutzgebiet an.
Diese Karte stellt den rechtskräftigen Bebauungsplan Nr. 3 mit den Bestandsgebäuden sowie den Baugrenzen dar. Hier zeigen sich die Erweiterungsspielräume der Baugrenzen aus der Änderung des Bebauungsplanes in den 90er Jahren.

Baudaten

Standort

85764 Oberschleißheim

Bauherr

Gemeinde Oberschleißheim

Bauzeit

Juni 2009

Planungsteam

Architektur

Claudia Schreiber Architektur und Stadtplanung GmbH

Grundriss EG
Grundriss OG
Schnitt S3-S3
Grundriss EG
Grundriss OG
Schnitt S3-S3
 
 
Erweiterung Volksschule, Gemeinde Herrsching

Erweiterung der Christian-Morgenstern-Volksschule Herrsching mit einem zweigeschossigen Anbau für Ganztagsbetreuung mit Mensa.

Projektbeschreibung

Die Christian Morgenstern Volksschule Herrsching liegt mitten im Ort, umgeben von einem Wohngebiet. Die Identität der Schule ist stark geprägt durch den Charakter der bestehenden Architektur mit Sichtmauerwerk.Der Neubau wurde in dieser Tradition fortentwickelt.Eine filigrane Stahlbetonkonstruktion in Sichtbetonausführung mit verschiedenen Oberflächenstrukturen - glatte schlanke Stahlbetonstützen (16 cm Durchmesser ), neben sandgestrahlten und gestockten Bereichen bestimmen den Charakter. Geschickte Leitungsführungen über die zentralen Aussteifungskerne ermöglichten die Ausnutzung der vollen Raumhöhen. Konsequente Tageslichtführung in Kombination mit natürlichen Baumaterialien schafft auch in den inneren Aufenthaltszonen angenehme Nutzflächen mit hoher Qualität.

Der große zentrale Bereich der Mensa mit Cafeteria und Küche ist als offener Raum ausgeformt. Eine kontrollierte Lüftung mit Wärmerückgewinnung erreicht abgesehen von den energetischen Aspekten insbesondere in diesem Bereich ein gutes und gesundes Raumklima.Die Fotovoltaikanlage auf den Dach liefert die Menge an Strom, die der Neubau erfordert. Neben der barrierefreien Ausbildung aller Bereiche des Neubaus wurde ein Aufzug integriert, der an das Haupttreppenhaus im Bestand anbindet und die weitere Ebenen im Bestand barrierfrei erschliessen kann.

Baudaten

Standort

Martinsweg 8
82211 Herrsching am Ammersee

Bauherr

Gemeinde Herrsching am Ammersee

Grundstücksfläche

12.407 m²

Nutzfläche

780 m²

Planungsteam

Architektur

Claudia Schreiber Architektur und Stadtplanung GmbH

Landschaftsarchitektur

Wolfgang Niemeyer Landschaftarchitekt BDLA

Tragwerksplanung

Ingenieurbüro Plecher

Energietechnik

Ingenieurbüro Linsmeier

Elektroplanung

Elektroberatung Hackenberg

Projektsteuerung

Ingenieurbüro Kindler

Bauphysik

Ingenieurbüro Waubke & Klessinger

Grundriss EG
Grundriss OG
Schnitt S3-S3
 
 
Fachgutachten Türkisch Islamisches Kulturzentrum, München

Ein Fachgutachten zur Stadtbildverträglichkeit für das Türkisch-Islamische Kulturzentrum.

Projektbeschreibung

Die vorliegende Untersuchung wurde im Auftrag der Landeshauptstadt
München im Rahmen der Umweltprüfung zum Bebauungsplan mit Grünordnung
Nr. 2004 durchgeführt. Sie hat zum Inhalt die Stadtbildverträglichkeit des
geplanten Türkisch-Islamischen Zentrums am Gotzinger Platz in München zu
überprüfen.
Das bisher durchgeführte Planungsverfahren eines Fassadenwettbewerbes sowie das Ergebnis aus dem Wettbewerb wurden in der Untersuchung mit betrachtet und visualisiert.
Die Untersuchung hat zur Grundlage die Verträglichkeit des geplanten
Türkisch-Islamischen Zentrums im gesamten Stadtraum mit Fernwirkungen, mit
Bezügen zur Altstadt und insbesondere der unmittelbaren Umgebung im
Erscheinungsbild zu prüfen.

Die bescheiden angedachte Höhenentwicklung mit den beiden Minaretten lässt
eine große Fernwirkung dieses Türkisch-Islamischen Zentrums für den
Gesamtstadtraum nicht entstehen. Vielmehr ist ein wesentlicher Bestandteil
dieser Untersuchung die Einwirkung dieses neuen Zentrums auf den
städtebaulich sehr wirkungsvollen und dominaten Gotzinger Platz mit seinen
hochwertigen Bebauungen der Kirche St. Korbinian, der Schule am Gotzinger
Platz, sowie der angrenzenden Gebäude an der Thalkirchner Straße.

Die vorliegende Planung für den Neubau des Türkisch-Islamischen Zentrums als Ergebnis aus dem Wettbewerb gibt natürlich die Rahmenbedingungen für die Untersuchung der Stadtbildverträglichkeit vor. Es wurden vergleichend hierzu, jeweils von wichtigen Sichtachsen der Stadt im Vorder- und Hintergrund über Schnittnachweise, Verträglichkeisstufen herausgearbeitet.

Baudaten

Standort

Gotzinger Platz
81371 München

Bauherr

Landeshauptstadt München

Bauzeit

Juni 2008

Planungsteam

Architektur

Claudia Schreiber Architektur und Stadtplanung GmbH

Grundriss EG
Grundriss OG
Schnitt C-C
Schnittansicht
Grundriss EG
Grundriss OG
Schnitt C-C
Schnittansicht
 
 
Sanierung, Um- und Anbau Grund- und Teilhauptschule, Gde. Neubiberg

———

Projektbeschreibung

Mitten in Neubiberg am Rathausplatz fügt sich dieSchule in ein angrenzendes Wohngebiet ein. Die Gebäude gruppieren sich um einen gemeinsamen Schulhof. Über die Jahre hinweg ist die Schule immer gewachsen.
Die städtebaulichen Überlegungen zur Sanierung, Um- und Anbau der Volksschule Neubiberg legten Wert darauf, dass die Schule in ihrer Eigenart, bestehend aus einzelnen Baukörperabschitten mit eigener Architektursprache, erhalten bleibt, mit neuen Bauelementen ergänzt und in eine Einheit zusammengeführt wird und sich in die vorhandene Situation einbindet.
Der Höhenmaßstab wird durch den Altbau am Grünanger vorgegeben. Die anschließenden Bauteile nach Norden sind höhenmäßig terrassiert und ordnen sich immer unter das dominante Gebäude des Altbaus.

Baudaten

Standort

Rathausplatz 9
85579 Neubiberg

Bauherr

Gemeinde Neubiberg

Bauzeit

Juni 2004 - September 2005

Nutzfläche

ca. 5870 m²

Planungsteam

Architektur

Claudia Schreiber Architektur und Stadtplanung GmbH
Mitarbeiter: Harald Andorfer,Susanne Feuerbacher, Helmut Huber, Ralf Löw,Alexander Rietzler,Rubyana Schamper

Landschaftsarchitektur

Wolfgang Niemeyer Landschaftarchitekt BDLA

Grundriss EG
Grundriss OG
Schnitt C-C
Schnittansicht
 
 
Fachgutachten Hochhausuntersuchung Leuchtenbergring, München

Untersuchung zur Stadtbildverträglichkeit (Sichtfeldanalyse) einer höherprofilierten Bebauung am Leuchtenbergring.

Projektbeschreibung

Die vorliegende Untersuchung wurde im Auftrag der OMNIA Grundstücks- GmbH und Co Objekt Haidenauplatz KG, vertreten durch HVB Immobilien AG, auf Empfehlung des Referates für Stadtplanung und Bauordnung durchgeführt. Sie hat zum Inhalt, die Stadtbildverträglichkeit der geplanten höherprofilierten Bebauung am Leuchtenbergring / Haidenauplatz, begleitend zur Weiterentwicklung des Bebauungsplanentwurfes zu begutachten.
Der vorliegende Entwurf des Büros Bogevischs Buero ist das Resultat eines städtebaulichen Plangutachtens. Parallel zur Entwicklung des neuen Quartiers am Leuchtenbergring / Haidenauplatz werden die weiteren Quartiere der Bahnflächen am Ostbahnhof entwickelt. Deshalb ist es auch ein Ziel der Untersuchung, die neue höherprofilierte Bebauung im Gesamtzusammen-hang dieser Entwicklung zu betrachten.
Die Untersuchung hat sich der Aufgabenstellung gemäß vor allem mit der Verträglichkeit des Erscheinungsbildes der geplanten Bebauung, insbeson- dere des Hochpunktes, in der Stadtlandschaft der unmittelbaren Umgebung, als auch mit dessen Fernwirkung im gesamten Stadtraum zu befassen. Die deutliche Höhenentwicklung in Verbindung mit einem exponierten Standort führt zu einer besonderen Stellung dieser neuen Bebauung im Münchner Stadtraum und erfährt somit auch eine Bedeutung hinsichtlich seiner Einwirkung auf den Gesamtstadtraum und die Stadtsilhouette.

Baudaten

Standort

Leuchtenbergring
81677 München

Bauherr

OMNIA Grundstücks-GmbH und Co Objekt Haidenauplatz KG

Bauzeit

Januar 2007

Planungsteam

Architektur

Claudia Schreiber Architektur und Stadtplanung GmbH

 
 
Gestaltungssatzung Altstadt, Stadt Schrobenhausen

Eine erstellte Satzung für die Stadt Schrobenhausen über die Gestaltung von baulichen Anlagen in der Altstadt.

Projektbeschreibung

Mit dieser Planung sollten die Vorstellungen für die Sanierung der Altstadt anhand einer bildhaften Darstellung von Gebäudegrundrissen gezeigt werden. Diese Form wurde anstelle eines eher abstrakt definierten Modells eines Bebauungsplanes mit Satzungstexten gewählt, um gegenüber künftigen Entwicklungen offen sein zu können und eine bessere Möglichkeit zu haben, die privaten Interessen weitestgehend zu berücksichtigen. Mit dem Rahmenplan wird der Stadt Schrobenhausen ein Planungsinstrument an die Hand gegeben, in dem alle zukünftigen Planungsentscheidungen für jedes einzelne Grundstück im Bereich der Altstadt im Gesamtzusammenhang beurteilt und entschieden werden können. Dieser Rahmenplan wurde im März 1992 im Stadtrat behandelt, ist nun also auch schon 20 Jahre alt. Vorhaben in der Altstadt werden regelmäßig nach den Vorgaben dieses Planes in den immer wieder stattfindenden Altstadtgesprächen mit den Bauwerbern und den Vertretern der Stadt, des Landratsamtes, den Vertretern des Denkmalschutzes, dem Kreisheimatpfleger und dem Vorsitzenden des historischen Vereins beraten und dem Stadtrat mit Empfehlungen zur Beschlussfassung vorgelegt.
Der Rahmenplan mit seinen anschaulichen Darstellungen der Nutzungsmöglichkeiten des Bestandes und der möglichen neuen Bebauung zeigt auf, dass sich aus der Altstadt auch künftig ein lebendiger und lebenswerter Stadtraum für Nutzungen der verschiedensten Arten erhalten und auch weiterentwickeln lässt.
Mit der Rahmenplanung hatte die Vorbereitende Planung zur Sanierung der Altstadt einen Abschluss gefunden, denn künftige Planungsmaßnahmen in der Altstadt sollten sich verstärkt auf die Durchführung und Realisierung von Gebäudesanierungen richten.

Baudaten

Standort

86529 Schrobenhausen

Bauherr

Stadt Schrobenhausen

Bauzeit

Nov 2006

Planungsteam

Architektur

Claudia Schreiber Architektur und Stadtplanung GmbH

Grundriss EG (Mittelbau)
Längsschnitt
Querschnitt
Grundriss EG (Mittelbau)
Längsschnitt
Querschnitt
 
 
Ausbau S-Bahnlinie mit Bahnhofsgebäude, Unterföhring

Ein zweigleisiger Ausbau der S-Bahnlinie S 8 in einem Tunnel mit Bahnhofsgebäude bei Unterföhring.

Projektbeschreibung

Das S-Bahngebäude besteht im Erdgeschoß aus einem zentralen Mittelgebäude und zwei Zugangsgebäuden, jeweils eines am südlichen und eines am nördlichen Ende des darunterliegenden Bahnsteigs. Diese drei Gebäude werden durch eine an den Längsseiten offene Überdachung verbunden.

Im Mittelgebäude befindet sich die Eingangshalle mit einem für Fahrrad- und Rollstuhl-Transport geeigneten Aufzug, einer Festtreppe und eine kombinierten Fest- und Fahrtreppe.

In der großen Halle gruppieren sich zwei Ladenflächen mit insgesamt 220 m² und zwei behindertengerechten WC's. In der Halle befinden sich auch Sitzgelegenheiten,Fahrplantafeln, Fahrscheinautomaten, Fahrkartenentwerter und Schliessfäche

In beiden Endgebäuden sind ebenfalls die Einrichtungen für Fahrpläne, Fahrkarten und Sitzgelegenheiten vorhanden. Dort liegt auch jeweils eine Festtreppe.

Das Bahnhofsgebäude besteht aus einer leichten, filigranen Stahlkonstruktion mit großen Oberlichtpyramiden aus Glas und einem Gründach.

Die großen Stützenabstände und das intensive Oberlicht vermitteln Transparenz, Helligkeit und Leichtigkeit. Das Erdgeschoß ist weitgehend offen, nur die drei Eingangsbereiche sind eingehaust. In der gleichen Regelmäßigkeit und Größe wie die Oberlichter liegen die Lichthoföffnungen in der Decke über dem Bahnsteiggeschoß. Auf diese Weise kann das Geschehen auf dem Bahnsteig vom Erdgeschoß aus in einer sehr direkten Verbindung betrachtet und erlebt werden.

Gleichzeitig erfährt das Bahnsteiggeschoß eine optimale Ausleuchtung mit Tageslicht und direkten Sichtbeziehungen zum Zenitlicht des Himmels. Diese Beziehungen sind auch bei den eingehausten Gebäudeteilen gegeben.

Die Stahlkonstruktion und die geschlossenen Trapezblechdecken sind silbergrau oberflächenbeschichtet, die Verglasung der Oberlichtpyramiden besteht aus VSG.
Leichte vorgehängte Sonnenschutzlamellen, beleben zusammen mit den auskragenden Vordächern das äußere Erscheinungsbild durch Licht und Schatten.

Baudaten

Standort

Bahnhofsplatz
85774 Unterföhring

Bauherr

Gemeinde Unterföhring

Bauzeit

Juli 2006

Nutzfläche

Nutzfl.EG+KG 3.270 m², Bahnst. 1.420 m²

Planungsteam

Architektur

Claudia Schreiber Architektur und Stadtplanung GmbH
Mitarbeiter: Dipl.Ing.(FH) Michael Feuerherdt, Dipl.Ing.(Univ.) Helmut Huber, Alexander Rietzler, Bauzeichner

Grundriss EG (Mittelbau)
Längsschnitt
Querschnitt
Grundriss KG
Grundriss EG
Grundriss OG
Querschnitt
Längsschnitt
Grundriss KG
Grundriss EG
Grundriss OG
Querschnitt
Längsschnitt
 
 
Um- und Anbau Einfamilienhaus, Ebenhausen/Zell

Haus Hoesch

Projektbeschreibung

Im Ortsteil Zell der Gemeinde Ebenhausen liegt das Einfamilienhaus aus den 50er Jahren, welches im Stil eines Tegernseer Landhauses erbaut wurde. Eine junge Familie mit 5 Kindern benötigte nach dem Kauf dieses Hauses mehr Platz. Es war aber der Wunsch geäußert, den Stil des Hauses nicht zu verändern und zu überlegen, wie durch einen Anbau eine Erweiterung geschaffen werden kann. Gleichzeitig sollten auch die energetischen Aspekte bei der Sanierung beachtet werden. Durch eine Verlängerung des Baukörpers mit einem neuen Kopf konnte ein großes Esszimmer, als auch drei weitere Räume im Obergeschoss neu geschaffen werden. Das bestehende Dach wurde verlängert, energetisch saniert und wieder neu eingedeckt. Nach Osten ist die bestehende vorgelagerte Terrasse im Untergeschoss durch die Hanglage geöffnet worden. Auch hier entstand eine kleine Wohneinheit. Die Terrasse selbst wurde erhalten und ein Wintergarten zum Typ des Hauses passend aufgesetzt. Damit konnten insgesamt ……m² Wohnfläche geschaffen werden. Das Haus ist so strukturiert, dass auch zu einem späteren Zeitpunkt das Souterrain als eigenständige Einliegerwohnung genutzt werden kann.

Baudaten

Standort

Zellerstraße 33
82067 Ebenhausen

Bauherr

Simone Michaela Hoesch

Bauzeit

2006 - 2007

Planungsteam

Architektur

Claudia Schreiber Architektur und Stadtplanung GmbH

Tragwerksplanung

Ingenieurbüro Albrecht + Brettfeld

Energietechnik

Ingenieurbüro Linsmeier

Elektroplanung

Ingenieurbüro EBH

Bauphysik

Ingenieurbüro Klessinger

Grundriss KG
Grundriss EG
Grundriss OG
Querschnitt
Längsschnitt