Realisierungswettbewerb Gestaltung Rathausplatz Denklingen
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Realisierungswettbewerb Gestaltung Rathausplatz Denklingen

Realisierungswettbewerb zur Schaffung einer gestalteten Ortsmitte

Projektbeschreibung

Gestaltung - Rathausplatz Denklingen
Kastenhainbuchen prägen den neuen Rathausplatz. Unter dem im Sommer Schatten spendenden Baumdach laden Brunnen und Sitzmöglichkeiten zum Verweilen ein. Neben dem verkehrsberuhigten Treffpunkt für die Denklinger können Wochenmarkt, Christkindlmarkt oder sonstige Dorffeste im Bereich östlich des Rathauses stattfinden.
Vor der Südfassade des Rathauses ist die historisch begründete große Terrasse von Westen über wenige Stufen, sowie behindertengerecht über eine Rampe erreichbar. Neben dem Eingang ins Rathaus befindet sich die Infotafel und vor der Rampe die Fahnenmasten und der Maibaum. Der Blick schweift von hier über den Rathausplatz bis zur nahegelegenen erhabenen Kirche mit Friedhof.
In Verlängerung der Ostfassade ist der Platz von einer ca. 90 cm breiten Sitzstufe höhenmäßig gefasst, die in begehbare Stufen Richtung Süden und Westen übergeht. Auch unter der geplanten solitären Dorflinde entsteht ein qualitätvoller Aufenthaltsort.
Dem Rathauseingang im Norden ist eine kleine Platzfläche vorgelagert, die neben dem ausgewiesenen Behindertenparkplatz und dem Kurzparken mit Kunstobjekten attraktiv gestaltet werden soll.

Baudaten

Standort

Standort Denklingen, Landkreis Landsberg

Bauherr

Gemeinde Denklingen

Sonstiges

Planungsteam

 
 
Vorbereitende Untersuchung Städtebauförderung, Herrsching

Vorbereitende Untersuchungen
Gemeinde Herrsching
Städtebauförderung in Oberbayern

Projektbeschreibung

Text in Bearbeitung

Baudaten

Standort

82211 Herrsching am Ammersee

Bauherr

Gemeinde Herrsching

Bauzeit

März 2015

Planungsteam

Architektur

Claudia Schreiber
Architektur und
Stadtplanung GmbH

 
 
Stadtbildverträglichkeitsuntersuchung Dörnberg-Viertel, Regensburg

Untersuchung zur Stadtbildverträglichkeit einer neuen Bebauungsstruktur, BP Verfahren Nr. 151 Regensburg

Projektbeschreibung

Die zu betrachtenden Grundstücke an der Bahnachse „Ehemalige Bahnflächen an der Ladehofstraße„ sollen städtebaulich neu entwickelt werden. Hierzu wurde für den Grundstücksabschnitt an der Kumpfmühler Straße, nordwestlich der Brücke ein städtebaulicher Wettbewerb für ein neues Quartierzentrum durchgeführt. Es liegen zwei ausgewählte Entwürfe der Büros Brückner Architekten sowie Allmann Sattler Wappner Architekten vor, die im Rahmen dieser Untersuchung hinsichtlich der Veränderung des Stadtbildes von 5 ausgewählten Standorten aus untersucht werden sollen.Dabei soll vor allem die Auswirkung des neuen Stadtbildes auf die Altstadt von Regensburg im Hintergrund aber auch auf das unmittelbare wertvolle Umfeld mit zahlreichen denkmalgeschützten Bauwerken untersucht und bewertet werden.Die untersuchten Standorte 1 - 5 wurden vom Auftraggeber in Abstimmung mit der Stadt Regensburg vorgegeben. Aufgrund der moderaten Höhenentwicklung der neuen vorgeschlagen Bebauungsstrukturen aus dem Wettbewerb wurden von der Stadt Regensburg Beobachtungsstandort im engeren Umfeld herausgearbei-tet. Die ausgewählten Standorte blicken im Wesentlichen aus Südwesten, Süden und Südosten nach Norden auf das Quartier und halten damit die Altstadt von Re-gensburg im Hintergrund. Eine Sichtachse aus dem direkten Quartier heraus blickt nach Süden über die Brücke Kumpfmühler Straße. Sichteinwirkungen aus weite-ren Verkehrsräumen, von Aussichtspunkte und Hochpunkte sowie aus Achsen der Altstadt mit der Altstadt im Vordergrund wurden nicht untersucht.
Mit der städtebaulichen Entwicklung nördlich parallel der Bahnachse definiert sich künftig eine neue Stadtkante, die künftig im Süden der Altstadt von Regensburg vorgelagert wird. Insgesamt ist es von Bedeutung wie sich diese städtebauliche Kante in das Gesamtstadtbild unter Berücksichtigung des heutigen Stadtprofils und der Topografie einbindet. Eine deutliche Anhebung des Bebauungsprofils führt im-mer zu einer besonderen Stellung im Stadtraum und erfährt somit auch eine hervor-gehobene Bedeutung hinsichtlich seiner Einwirkung auf den gesamten Stadtraum und die Stadtsilhouette.
Für diesen Untersuchungsbereich liegt ein Bebauungsplanentwurf vor.Die städtebauliche Grundstruktur mit den angegebenen Wandhöhen sowie den Bezugshöhen Gelände wurden der Studie hinsichtlich der Darstellung Neues Stadtbild mit Städtebau zu Grunde gelegt.

Baudaten

Standort

ehem. Bahnflächen an der Ladehofstraße
93049 Regensburg

Bauherr

Dörnberg-Viertel Projekte GmbH & Co.KG

Bauzeit

August 2014, fortgeschrieben April 2015

Planungsteam

Architektur

Claudia Schreiber Architektur und Stadtplanung GmbH

 
 
Neugestaltung Kirchplatz, Markt Hohenwart

Die Neugestaltung des Kirchplatzes stellt die Kirche wieder in den Mittelpunkt des Platzes

Projektbeschreibung

Klosterberg ist ein prägender Ort für die Gemeinde Hohenwart und liegt in direkter Nähe zum eigentlichen Ort Markt Hohenwart auf einem Hügel. Die Klosteranlage mit Kirche bedeuten eine geschichtliche Entwicklung für den Ort Hohenwart. Die Neugestaltung dieses Umfeldes erforderte beondere Sensibilität hinsichtlich der Vorgeschichte.
An der heutigen Stelle der Platzfläche lagen in gewissen Umgriffen Flächen eines alten Friedhofs. Der Platz selbst wurde seit Jahrzehnten als asphaltierter Platz vor der Kirche und den angrenzenden Schul- und Bildungseinrichtungen der Regens Wagner Stiftung in den ehemaligen Klosteranlagen genutzt. Es ging darum, dieser Platzfläche wieder Aufenthaltsqualität zurückzugeben und auch die um den Platz herum gelagerten Einrichtungen über einen Platzraum zusammenzuführen.
Wichtig war es dabei, dass der Individualverkehr zurück gedrängt wird und die anderen Teilnehmer und Nutzer Vorrang erhalten. Vor allen Dingen sollten hier barrierefreie Lösungen, gerade im Hinblick auf die Einrichtung der Regens Wagner Stiftung, beispielhaft gelöst werden. Prägend für diese Platzfläche ist auch die im Bestand vorhandene Topographie.
Der Platz selbst fällt zum Ort Hohenwart hin umlaufend von der Bergkuppe ab. Somit mussten diese Höhenprofilierungen um die Platzflächen eingearbeitet werden, so dass auch zusammenhängender Erlebnisraum entstehen konnte.

Baudaten

Standort

Klosterberg
86558 Hohenwart

Bauherr

Herr Manfred Russer
Erster Bürgermeister

Bauzeit

2014

Nutzfläche

3200 m²

Planungsteam

Architektur

Claudia Schreiber Architektur und Stadtplanung GmbH

Landschaftsarchitektur

Wolfgang Niemeyer Landschaftarchitekt BDLA

 
 
Stadtbildverträglichkeitsuntersuchung westl. Teilbereich Olympiapark, München

Untersuchung zur Stadtbildverträglichkeit Olympiapark München, westl. Teilbereich B - Grundstück ehem. Radstadion

Projektbeschreibung

Gesamtuntersuchung zur Stadtbildverträglichkeit für einen westlichen Teilbereich des Olympiaparks zur Durchführung von Planungswettbewerben für die Planungen der Olympischen und Paraolympischen Winterspiele 2018 Teilbereich B – Bereich Radstadion, Toni-Merkens-Weg im Auftrag der Stadtwerke GmbH vorab für den Eckdatenbe-schluss. Es wurden verschiedene stadträumlich bedeutende Sichtachsen für den Stand-punkt Teilbereich B – Bereich Radstadion, Toni-Merkens-Weg erarbeitet und in diesem Kurzbericht bewertet.

Das zu untersuchende Grundstück Teilbereich B markiert den westlichen Eingang an der Landshuter Allee. Im direkten Umfeld befinden sich wertvolle Baustruktu-ren, wie die gegenüberliegende Anlage der Borstei, sowie das Gesamtwerk des Olympiaparks mit seiner Landschaft und den darin integrierten Bauten.

Die für die Gesamtstadt München hochwertige und auch wertvolle Anlage Olym-piaparks steht im Vordergrund der Betrachtung der durchgeführten Untersuchung eines neuen Stadtbildes. Die Wahrnehmung einer künftig neuen Bebauung am gleichen Standort wird durch eine Höherprofilierung eine besondere Stellung am westlichen Rand des Olympiaparks erhalten. In die Gesamtbetrachtung werden die Baustrukturen des geplanten Olympischen Dorfs südlich des zu untersuchenden Standortes Teilbe-reich B mit der Randbebauung entlang der Dachauer Straße im Zusammenspiel einbezogen.

Baudaten

Standort

Toni-Merkens-Weg (westlicher Teilbereich)
80809 München

Bauherr

Stadtwerke GmbH

Bauzeit

November 2011

Planungsteam

Architektur

Claudia Schreiber Architektur und Stadtplanung GmbH

 
 
Fachgutachten Hochhausuntersuchung Menlo Park, Unterschleißheim

Untersuchung zur Stadtbildverträglichkeit (Sichtfeldanalyse) einer höherprofilierten Bebauungsstruktur in Unterschleißheim.

Projektbeschreibung

Die vorliegende Untersuchung wurde im Rahmen des Bebauungsplan-Verfahrens Nr. 90e/I Gewerbegebiet Robert-Bosch-/Edisonstraße im Auftrag der Grundeigentümer Edison-Park Immobilien GmbH, Herrn Graf durchgeführt. Es steht eine Projektentwicklung für das Grundstück an der Robert-Bosch-/ Edisonstraße im Gewerbegebiet Unterschleißheim an. Der vorliegende Bebauungsplanentwurf des Büros Schleburg Generalplanung bildet die Grundlage für diese Untersuchung. Er sieht zwei profilüberragende Baukörper mit festgesetzten Wandhöhen von 85m und 53m vor.
Auf Basis der vorliegenden Planung sollen aus verschiedenen stadträumlich bedeutenden Sichtachsen heraus die Auswirkungen der beiden Hochpunkte auf das Stadt- und Landschaftsbild untersucht werden. Insbesondere sollen bei dieser Untersuchung die Stadteinfahrten auf die Stadt Unterschleißheim betrachtet werden.
Die Untersuchung hat sich der Aufgabenstellung gemäß vor allem mit der Verträglichkeit des Erscheinungsbildes einer geplanten Bebauung in der Stadtlandschaft der unmittelbaren Umgebung, d. h. mit dem Unterschleißheim einfassenden Landschaftsraum und der angelagerten Siedlungsstruktur auseinander zu setzen. Die Fernwirkung unter besonderer Würdigung der wichtigen Sichtachsen sollte zunächst nur am Rande betrachtet werden. Eine deutliche Höherprofilierung führt immer zu einer besonderen Stellung im Stadtraum und erfährt somit auch eine besondere Bedeutung in Bezug auf Einwirkungen auf den gesamten Stadt- und Landschaftsraum und die Stadtsilhouette.

Baudaten

Standort

Grundstück Robert-Bosch-/Edisonstraße
85716 Unterschleißheim

Bauherr

Edison-Park Immobilien GmbH

Bauzeit

Juli 2011

Planungsteam

Architektur

Claudia Schreiber Architektur und Stadtplanung GmbH

 
 
Rahmenplanung Gewerbegebiet, Markt Peißenberg

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Projektbeschreibung

Der Markt Peißenberg liegt im südwestlichen Bereich des Regierungsbezirkes Oberbayern und zentral im neuen, durch die Gebietsreform vom 16.12.1972 gebildeten Landkreis Weilheim-Schongau. Die Gemeinde wird durch die in Ost-West-Richtung verlaufende B 472 an das übergeordnete Fernstraßennetz angeschlossen. Die nachbarlichen Verflechtungen nach Nordosten werden durch die Staatsstraße 2058 begünstigt. Die Kreisstraßen WM 13 und 15 haben vorwiegend regionale Bedeutung. Die neue Umgehungsstraße führt den Verkehr um den Ortskern von Peißenberg herum und entlastet das bestehende Straßennetz.

Peißenberg liegt an der Bahnlinie München – Weilheim – Schongau und verfügt über einen Bahnhof und einen Haltepunkt.

Der Untersuchungsbereich Rahmenplan Gewerbegebiet Ost befindet sich direkt im Anschluss westlich der Umgehungsstraße und südlich der Pollinger Straße B 472. Bevölkerungsbewegungen sind in Peißenberg eng mit der Situation des ansässigen Gewerbes verknüpft. Bis 1970 war die wirtschaftliche Lage des Kohlebergbaus und damit das Angebot an Arbeitsplätzen in Peißenberg für die Entwicklung entscheidend. Mit zunehmender Bedeutung der geförderten Kohle wuchs der Ort kontinuierlich von 1880 bis 1936 auf 5.336 Personen an. Ein besonders starkes Wachstum setzte nach 1939 ein, das mit der Ansiedlung von Vertriebenen und Flüchtlingen nach dem 2. Weltkrieg ihren Abschluss fand. Mit der Einstellung der Kohleförderung stagnierte die Entwicklung der Gemeinde. Seit der Volkszählung 1987 ist wieder ein allmählicher Bevölkerungszuwachs zu erkennen. Die Bevölkerungszahl ist jedoch von 2002 bis 2005 erneut gesunken.

Baudaten

Standort

Gewerbegebiet Ost
82380 Peißenberg

Bauherr

Marktgemeinde Peißenberg

Bauzeit

Juni 2011

Grundstücksfläche

16,20 ha

Planungsteam

Architektur

Claudia Schreiber Architektur und Stadtplanung GmbH

 
 
Planung Bahnhofstraße, Stadt Schrobenhausen

Entwurf zu einem Neuausbau der Bahnhofstraße in Schrobenhausen.

Projektbeschreibung

2011 wurde die Neugestaltung der Bahnhofstraße zwischen Regensburger Straße und Bahnhofsvorplatz umgesetzt.
Der neugestaltete Bereich liegt am Rande der Altstadt von Schrobenhausen und verbindet die Altstadt mit dem Bahnhof. Mit dieser Maßnahem wurde die Gestaltung und Neuordnung des Bahnhofsvorplatzes über die Bahnhofstraße fortgeführt und als attraktive Achse zur Altstadt ausgebildet.

Die Straßenräume sind mit leichten Versätzen gegliedert, in Teilbereichen zur Verkehrsberuhigung aufgepflastert und neu geordnet. Eine bedeutende Rolle spielte bei der Neuordnung die Berücksichtigung des Busverkehrs in der Bahnhofstraße. Der östliche Bereich der Bahnhofstraße wird geprägt durch die kürzlich sanierte Friedhofsmauer. Auf der gegenüberliegenden Straßenseite dieses Abschnittes ist eine neue kleinkronige, rotblühende Baumreihe enstanden. 33 Stellplätze werden hier nun nach dem Umbau angeboten. Die Fahrbahnbreite beträgt 5,50 m im Dachprofil. Dies ermöglicht den sich begegnenden Busverkehr. Im westlichen Bereich der Bahnhofstraße wurde der Straßenquerschnitt beibehalten. Hier sind 8 Stellplätze entstanden. Dieser Straßenabschnitt ist mit neuen großkronigen, rotblühenden Kastanien in Ergänzung zum Bestand aufgewertet. Der große Baumbestand mit Kastanien zum Bahnhofsplatz wurde erhalten und in einem durchgehenden Grünstreifen gesichert.

Baudaten

Standort

Bahnhofstraße
86529 Schrobenhausen

Bauherr

Stadt Schrobenhausen

Bauzeit

2011

Planungsteam

Architektur

Claudia Schreiber Architektur und Stadtplanung GmbH

 
 
Fachgutachten Hochhausuntersuchung Landsberger Straße, München

Untersuchung zur Stadtbildverträglichkeit (Sichtfeldanalyse) einer höherprofilierten Bebauung in der Landsberger Straße 191

Projektbeschreibung

Das Grundstück an der Landsberger Straße 191 soll unter Berücksichtigung des Bestandes verdichtet werden. Hierzu gab es bereits Überlegungen unter Erhalt des Bestandes und einer leichten Erhöhung der straßenbegleitenden Bebauung auf eine Traufhöhe von 22 m. Die Untersuchung soll nunmehr aufzeigen, was für Potentiale hinsichtlich des Stadtbildes in einer höherprofilierten Bebauung auf dem Grundstück aus städtebaulicher Sicht vorstellbar sind.
Für diesen Untersuchungsbereich existiert kein Bebauungsplan. Vielmehr ist eine Beurteilung nach § 34 unter Berücksichtigung der Umgebungsbebauung die Vorgabe. Um eine höherprofilierte Bebauung in diesem Untersuchungsbereich umsetzen zu können, wird es erforderlich sein, städtebauliche Rahmenbedingungen festzulegen, die dann in einen Bebauungsplan münden werden. Zur Beurteilung einer höherprofilierten Bebauung in verschiedenen Ausformungen für diesen Untersuchungsbereich wurden verschiedenen Bebauungsstrukturen entwickelt, die als Grundlage zur Beurteilung in alternativen Höhenentwicklungen dargestellt werden. Das sich derzeit neu entwickelnde Quartier am Birketweg mit seinen acht Hochpunkten mit Höhen bis 60 m werden natürlich immer im Wechselspiel mit einer höherprofilierten Bebauung an der Landsberger Straße stehen. Deshalb ist es im Rahmen dieser Untersuchung sicher von Bedeutung, das direkte Umfeld um den Untersuchungsbereich besonders zu betrachten.
Eine deutliche Höherprofilierung führt immer zu einer besonderen Stellung im Stadtraum und erfährt somit auch eine hervorgehobene Bedeutung hinsichtlich seiner Einwirkung auf den gesamten Stadtraum und die Stadtsilhouette.

Baudaten

Standort

Landsberger Straße 191
80687 München

Bauherr

Münchner Grund Immobilien Bauträger AG, vertreten durch: City Objekte München GmbH

Bauzeit

Dezember 2010

Planungsteam

Architektur

Claudia Schreiber Architektur und Stadtplanung GmbH

 
 
Planung Lenbachstraße, Stadt Schrobenhausen

Umgestaltung der Lenbachstrasse Schrobenhausen zur Optimierung der öffentlichen Nutzung.

Projektbeschreibung

Die unverwechselbare Raumfolge von Lenbachstraße und Lenbachplatz wurde in ihrer neuen Gestaltung als erste Maßnahme in mehreren Baustufen geplant und umgesetzt. Im Süden wird der ankommende Verkehr in einem Kreisverkehr aufgenommen. Bäume schaffen eine Torsituation als Einfahrt in die Altstadt. Der Straßenraum der Lenbachstraße ist in zwei Fahrbahnen mit dazwischen liegenden Senkrechtparkern geteilt, so dass, aus beiden Richtungen kommend, die Parkplätze gleichwertig angefahren werden können. Zusätzliche Bäume, Bänke etc. werten den Straßenraum auf. Auch im Norden bilden Bäume ein Tor zur Einfahrt in die Altstadt. Dies stellt die heutige Situation dar.
Die neu gestaltete Lenbachstraße ist mit geschnittenen Kugelahornbäumen gegliedert, die jeweils paarweise im Bereich der drei Stadtbrunnen angeordnet sind. In Ergänzung dazu sind an wenigen Stellen freiwachsende Einzelbäume - Ahorn - gesetzt. Im Bereich des öffentlichen Raumes der Lenbachstraße befinden sich keine weiteren pflanzlichen Gestaltungselemente. Als prägendes Möblierungselement durchzieht die individuell gestaltete Leuchte die Achse der Altstadt. In Kombination dazu gesetzt sind die schlanken Fahnenmasten mit dem Stadtwappen. Im Bereich der Baumstandorte mit Kugelahorn sind Bänke mit Holzauflage angeordnet. Ebenso individuell gestaltete Fahrradständer in Edelstahl werden im öffentlichen Bereich angeboten. Dazu runden die drei unterschiedlich gestalteten Stadtbrunnen die dezente Ausstattung mit Möblierungselementen ab.

Baudaten

Standort

Lenbachstraße
86529 Schrobenhausen

Bauherr

Stadt Schrobenhausen

Bauzeit

2010

Planungsteam

Architektur

Claudia Schreiber Architektur und Stadtplanung GmbH